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Du bist in der Abteilung: Donaudelta Touristische Attraktionen

 

 
 
 
 


Außer dem Angeln und das Beobachten der Vögel können die Touristen schöne Regionen besuchen, wichtige natürliche Ziele des Donaudeltas, wie zum Beispiel:

Grindul Letea – hat ein Relief großteils aus Sanddünen, deren Höhe zwischen 3-10 m ist, dazwischen befinden sich eine Serie von Senken, entwickelt unter der Form von Bänder, benannt auch „hasmacuri”. In einem dieser Senken befindet sich der Wald Padurea Letea (Frostnaturschutzgebiet), bekannt unter den Einwohner unter dem Namen Padurea Hasmacu Mare. Das Wald befindet sich nord-östlich vond em Donaudelta, zwischen den Armen Chilia und Sulina und hat eine Oberfläche von circa 17000 Hektar. Hier befindet sich auch das Dorf Letea, meist von russich-uktrainischer Bevälkerung bewohnt, oder haholi, die von den lipovenischen Russen unterschiedlich sind. Haholii sind orthodox alten Ritus und respektieren den iulianischen Kalender, doch die Bewohner aus Letea, obwohl sie haholi sind, benützten sowohl den iulianischen als auch den gregorianischen Kalender; implizit werden auch die Feiern zwei mal gefeiert. Die Bewohner des Dorfes Letea werden böse wenn man sie mit den lipovenern aus den Nachbardörfern Periprava, Sfistofca, Mila 23 oder mit den Moldauern aus dem Nachbardorf C.A. Rosetti in verbindung bringt. Das Dorf ist mit der Stadt Sulina durch einen Steinweg verbunden.

Grindul Caraorman – ist eine Wiese mit Sandboden mit Meeresherkunft, mit einer Länge von 18 Km, eine maximale Breite von 8 Km (7000 ha) und eine Höhe von bis zu 7 - 9 m. Auf diesem gelände hat sich ein Wald entwickelt, mit dem Namen Caraorman, was auf türkisch so viel bedeutet wie Schwarzer Wald. Ebenfalls hier befindet sich auch das Dorf Caraorman, die Bevälkerung ist großteils ukrainisch. Das von den Bewohnern aus Caraormanbenützte Dialekt istd er ukrainischen Sprache sehr ähnlich und wird in den Ortschaften Sfantul Gheorghe, Crisan, Murighiol, Letea angetroffen. Die Ortschaft hat die Traditionen beibehalten, sie haben weiße Häuser, mit blauer Dekoration und Dach aus Schilf, mit Anhängen gebaut aus Holz oder Schilf.

Der See Saraturi – befindet sich in der Nähe der Ortschaft Murighiol, und ist Teil des Naturreservates Saraturi. Mit einem großen Salzgehalt, hat der See ein spezifisches Mikrofauna, Tatsache aus der, neben den Vögelspezies der anderen Seen des Donaudeltas, man hier auch Spezies antrifft die am Meer leben. Wegen dem hohen Salzgehalt gefriert der see schwer, deeshalb gibt es hier das ganze Jahr über Vögel, sie finden hier leichter Futter; die meisten sind Sommerschwäne, Winterschwäne und viele Entenarten.

Der Lagunenkomplex Razim – Sinoe befindet sich im süden des Donaudeltas und besetzt eine gesamte Oberfläche von ca 1145 km2 von denen die Oberfläche des Sees 863 km2 beträgt. Es ist eine Lagune gebildet von den horizontalen Strämen des Schwarzen Meeres mit dem Sand eines alten Golfes. Durch diesen prozess hat sich der Lagunenkomplex Razim-Sinoie gebildet. Der See Razim oder Razelm ist der größte See aus Rumänien (394,30 kmq), er befindet sich in der Nähe des Einflußes in das Meer, es ist eine wahre Schönheit der Natur. Auf diesem see befinden sich die Inseln Popina, mit einer Höhe von 47 m in dem höchsten Punkt, iweiter nördlich die Insel Bisericuta, ein Stück Land mit einer Länge von 360 m und Breite von 58 m, ein kalkarhaltiger Hügel mit einer Höhe von 9 m befindet sich im süden des Sees.
Durch seine Position in dem Komplex und seine Entfernung zu den Kanälen Dunavat si Dranov (mit Süsswasser), hat der See Sinoe eine große Konzentration an Salz, eine gesamte Oberfläche von circa 135,6 kmq und eine maximale Tiefe von 1,6 m. Auf dem Ufer des Sees Sinoe befinden sich die Ruinen der antiken Burg Histria.
Dieser Komplex wird von mehreren Ortschaften umrandet, Grindul Lupilor, Grindul Chituc, Grindul Saele und dehnt sich bis in den Kreis Constanta durch die Seen Sinoe, Istria, Nuntasi-Tuzla.


Die Insel Sacalin – ist eine neu gebildete Insel in dem Schwarzen Meer, in kleinem Abstand zu der rumänischen Küste rechts des Donauarms Sfantu Gheorghe. Die Insel Sacalin war erst aus zwei kleineren Inseln gebildet: Sacalinu Mare und Sacalinu Mic, mitd er Zeit haben sich die beiden Inseln vereint und haben eine Insel gebildet mit einer Oberfläche von ungefähr 21000 Hektar. Die Insel ist nicht bewohnt und beherbergt die größten Kolonien der Krauskopfpelikane und Brandseeschwalben, es ist die Hauptzone für das Nauen der Nester, Ernähren und überwintern für diese Spezies.

Der Wald Letea – ist das älteste Naturreservat Rumäniens. Ein einzigartiger Wald aus Grauer Stieleiche aus dem Donaudelta, beinhaltet auch Eschen, Lindenbäume, Pappeln, es ist der einzige Ort Europas an dem Lianen wachsen. Die exotischen pflanzen von hier wachsen aus den samen die die Zugvögel mit sich bringen. Hier können einige Tausende von vegetativen Spezies entdeckt werden die einzigartig in Europa oder sogar in der Welt sind. Das Hauptmerkmal der Landschaft ist von der merkwürdigen Weise gegeben, ind er sich die Bäume aus diesem Wald entwickelt haben. Die Stämme sind gebeugt und verdreht. Es ist ein touristisches Ziel das es sich lohnt, angesehen zu werden.

Der Wald Caraorman – mit unterschiedlichen Eichen und Buschwerk, teilweise bewegliche Sanddünen cin denen man sich erzählt das Schätze der Piraten oder der Räuber vergraben wurden. Die Dichte und der Reichtum der Vegetation dieses Waldes bilden einen so dichten Schatten, dass es in einigen Orten fast dunkel ist; von hier stammt der Name der Schwarze Wald. In diesem Wald befindet sich die größte Eiche des Deltas, genannt "Stejarul ingenuncheat" (die niederkniende Eiche) wegen seiner großen Ästen die den Boden erreichen; er ist über 400 Jahre alt und hat einen Durchmesser von 4.00 m.

Der Strand Sf. Gheorge – befindet sich ungefähr 1 km vond er Ortschaft Sfantu Gheorghe entfernt, hat einen besodners feinen Sand, es hat einen breiten Strand mit einer Länge von 40 km bis zum Strand aus Sulina. Hier ist das Meereswasser nicht tief, die Touristen haben die Möglichkeit ziemlich weit rauszugehen, ohne dass das wasser 2 m übershreitet. Nachts, wenn es komplett dunkel ist, ohne Vollmond, findet auf dem Strand ein besonderes Phänomen statt, und zwar erscheinen die so genannten Meeresglühwürmchen die eine einzigartige Show bieten, ins Besondere wenn sich die Wellen brechen. Es ist ein wilder Strand, nicht eingerichtet und ohne Rettungsschwimmer.

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