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Denker Hamangia
 
Das Naturschutzreservat der Biosphäre des Donaudeltas
 
Enisala Stadt
 
St. Johannes Cassian
 
Dobrogea Gorges

Die Dobrudscha ist die Region zwischen der Donau und dem Schwarzen Meer und ist auch unter den Benennungen Dacia Pontica oder Scitia Minor bekannt.

Dieses Territorium war aus frühester Zeit bewohnt (5.500-6000 Jahre ), der Beweis sind die Entdeckungen der Archeologen, zwei Figuren aus gebranntem Lehm (sie stellen einen Mann der der auf einem Stuhl sitzt mit einer nachdenkenden Gäste, Grund aus dem er der „Denker” genannt wurde, und eine Frau die neben ihm sitzt, wahrscheinlich seine Frau) die der Hamangia Kultur angehören. Eine neolithische Kultur aus dem IV-II Jahrhundert vor Chr., benannt nach dem alten Dorf Hamangia aus der Gemeinde Istria, Dobrudscha, heute das Dorf Baia, Kreis Tulcea.

Von verwalterischem Standpunkt aus beinhaltet es die Kreise Tulcea und Constanta, eingegrenzt im Norden des Donaudeltas von den Macinului Bergen, im Osten von dem Schwarzen Meer und im Westen von dem unteren Lauf der Donau.

Hier nur einige Ziele die Sie in der Dobrudscha besichtigen können

Das Naturschutzreservat der Biosphäre des Donaudeltas ist die größte geschützte Naturzone des Landes, mit einer Oberfläche von 500334 ha und hat dreifachen internationalen Status: Naturschutzreservat der Biosphäre, arheologische Stätte Ramsar und arheologische Stätte des Natürlichen Welt- und Kulturpatrimoniums.

Die altertümliche Burg aus Enisala: (Yeni Sale, was auf türkisch Die neue Verkündung bedeutet) Die Ruinen der altertümlichen Festung (auch Eraclea oder Herkleia genannt) befindet sich 2 km entfernt von der Ortschaft Enisala, auf einem Hügel der die Zone der Seen Razim und Babadag dominiert. Es sieht so aus als hätten die Genovesen die die Burg vor 700 Jahren gebaut.

Die Burg Histria: Befindet sich 65 km von Constanta entfernt, in dem Dorf Istria, Gemeinde Istria, auf dem Ufer des Sees Sinoe

Die Höhle des Heiligen Casian: befindet sich in der Nähe des Dorfes Targusor, es ist der Ort an dem der berühmte Theologe der Bysanz und gleichzeitig der Gründer des Monachismus ausgewählt hat um sein Leben zu führen. Die Höhle des Heiligen Ioan Casian beherbergt ein Kloster der Mönche, das jährlich von tausenden von Gläubiger besucht wird. Hier wurden Zeichen der Bewohnung seid dem I-ten Jh. V. Chr. Und bis zum X –ten Jahrhundert nach Christus gefunden.

Das Kloster des Heiligen Ioan Casian:
Befindet sich in der Nähe der Ortschaft Targusor, auf dem Hügel Dealul Casienilor, es ist das Zentrum einiger archeologischen Ausgrabestätte, teilweise unerforscht, eine Ansammlung von Höhlen und Unterkünften.

Die Kirche Vergrabenen aus der Gemeinde Istria:
Gebaut im Jahr 1857 von den bulgarischen Bewohner. Die Kultstätte ist halb eingegraben, die notwendigen Steine für das Erbauen wurden von der antiken Burg Histria gebracht. Die eingegrabene Kirche ist durch ihre Bauweise ohne Turmspitze einzigartig in Rumänien.

Die archeologische Ausgrabestätte Orgame – Argamum: Burg befindlich in der Nähe der Ortschaft Jurilovca, auf dem Capul Dolosman.

Die Festung Romana - Babadag: befindlich 5 km im Norden von Babadag.

Der alte Leuchtturm aus Sulina: heute ein Museum, gebaut auf dem rechten Ufer der Donau zu Beginn des XIX-ten Jahrhunderts von den otomanischen Behörden. Mit einer Höhe von 17,34 Meter und einer Kegelform, blieb der Leuchtturm bei 2,5 Km von dem Ufer des Meeres entfernt; es ist einer der Zeugen der Linienveränderung der Küste. Es wurde seid dem Jahr 2001 in ein Museum umgewandelt. Die Ausstellung wird in zwei Sälen eingerichtet, die sich in dem Erdgeschoss des Komplexes befinden und beinhaltet Dokumente und Bilder aus der Geschichte Sulinas aus der Zeitspanne der Europäischen Kommission der Donau und das Leben zweier markanter Persönlichkeiten für die Stadt aus dem östlichsten Punkt des Landes: der Dirigent George Georgescu und Eugeniu Botez, bekannt unter dem literarischen Pseudonym Jean Bart, der zu Beginn des XX-ten Jahrhunderts das Amt des Meereskommissares erfüllte.

Die Burg Noviodunum - Isaccea: Die Burg befindet sich auf der rechten Seite der Donau, in dem Ort genannt Pontonul Vechi, in der Nähe der Stadt Isaccea, der wichtige Übergangspunkt des Flusses.

Die Burg Garvan-Dinogetia: Der Name der Burg wird von Ptolomeus genannt, danach in dem Itinerarium Antonini und Notitia Dignitatum, mit getischer Herkunft.

Die Burg Halmyris - Murighiol: Befindet sich ungefähr 2,5 km östlich der Gemeinde Murighiol und ungefähr 3 km von dem Dunavatul de Jos.

Die Burg Troesmis – Turcoaia: Befindet sich im nord-westen der Dobrudscha, auf dem Ufer des Arms Macin der Donau, zur Rechten der Ortschaft Turcoaia, bei einem Abstand von 3 km von dieser.

Die Burg Arrubium –Macin: Befindet auf dem Territorium der Stadt Macin, im nord-westlichen Teil.

Die Burg Aegyssus – Tulcea: Befindet sich auf dem Dealul Monumentului, in der östlichen Seite der Stadt Tulcea.

Die Burg Salsovia - Mahmudia: Befindet sich auf einer Landspitze wo sich der Arm Sfantu Gheorghe befindet.

Die Burg Ibida - Slava Rusa: Befindet sich auf dem westlichen Rand des Dorfes Slava Rusa, in dem Thal des Flusses Slava.

Die Burg Proslavita - Nufaru:
Befindet sich auf dem rechten Ufer des Armes Sfantu Gheorghe, in der Gemeinde Nufaru.

Die kleine Burg Babadag: Befindet sich ungefähr 2,5 km NÖ der Stadt Babadag, auf dem Ufer des Sees mit dem gleichen Namen, ungefähr 30 m links wo der Fluss Tabana in einen anderen Fluss einfließt.

Das Naturreservat Dobrogea Gorges, wird von der Rumänischen Akademie verwaltet, beträgt eine Oberfläche von 285 Hektar, die Fossilienspezies die hier in den Kalkwänden zu finden sind, sind einzigartig in dem Land und in perfektem Zustand.

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