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Du bist in der Abteilung: Donaudelta Menschen und Traditionen

 

 
 
 
 

Bevölkerung

Das Donaudelta ist ein komplexes Territorium sowohl wegen der Vielfalt des natürlichen Patrimoniums, der Biovielfalt, als auch wegen der 32 Ortschaften, von denen 25 im Inneren des Naturschutzgebietes, mit einer Bevölkerung von ungefähr 27.000 Bewohner.
Im Rahmen des Ortschaftsnetzwerkes bemerken wir Sulina – die einzige mit dem Status einer Stadt, mit über 20% der Bevölkerung des Reservates der Biosphäre des Donaudeltas.
Die anderen Ortschaften sind verwalterisch in 7 Gemeinden einbegriffen, die sich komplett auf dem Naturschutzgebiet befinden (Ceatalchioi, Pardina, Chilia Veche, CA Rosetti, Crisan, Maliuc und Sf. Gheorghe), 3 Ortschaften befinden sich auf dem Territorium der RBDD aber gehören zu limitrophen Gemeinden (Bestepe mit Baltenii de Jos, Nufaru mit Ilganii de Jos und Murghiol mit Uzlina) und 7 Ortschaften befinden sich auf dem Territorium des Kreises Constanta.
Diese Ortschaften sind großteils längs des Arms der Donau konzentriert und besetzen kleine Oberflächen weil es nur wenig Land gibt das nicht überschwemt wird.
Die Dichte der Bevälkerung ist circa 3,5 Bewohner/kqm.


Die ethnische Struktur der Bevölkerung
, entsprechend der Daten der Volkszählung aus 2002, war:
Rumänen: 12 666 Personen (87%)
Russen, Lipovener: 1 438 Personen (10%)
Ukrainer: 299 Personen (2%)
Andere Ethnien: (1%)

  • Rroma: 69 Personen
  • Griechen: 63 Personen
  • Türken: 17 Personen
  • Ungaren: 12 Personen
  • Bulgaren: 3 Personen
  • Deutsche: 2 Personen
  • Armenen: 2 Personen
  • Andere Nationalitäten: 12 .

Beschäftigungen
Für die Bewohner des Donaudeltas ist die wichtigste Beschäftigung das Angeln. Der Fisch stellt eine wichtige Nahrungsquelle dar, aber die Verwertung dieses bringt ihnen Einkommen das ihnen hilft zu überleben. Obwohl in der letzten Zeit die Fischquelle etwas weniger geworden ist, ist das Angeln weiterhin die Hauptbeschäftigung, ins Besondere in den Ortschaften wie Crisan, Mila 23, Gorgova und Sfantu Gheorghe.

Die zweite Beschäftigung im Donaudelta ist die Tierzucht, die au seiner zeitweisen Tätigkeit am Ende des XIX –ten Jahrhunderts eine ständige Tätigkeit wurde. Traditionsortschaften in der Tierzucht sind: Letea, Periprava, C.A.Rosetti, Sfistofca und Caraorman.

Die Verarbeitung des Schilfs
, blieb eine der Haupttätigkeiten aus dem Delta. Das Schilf wird traditionell als Energiequelle benützt, für das Bauen der Häuser, geflochtene Erzeugnisse aus Schilf für das herstellen von Matten, Körbe von unterschiedlichen Größen, Jalusien, Trennwände, Zäune, usw.

Traditionen und Gewohnheiten
Das Treffen mehrerer Bevälkerungen, Rumänen, Lipovener, Basaraben, Deutsche, aus der Moldau, Bulgaren, usw. Stammen aus unterschiedlichen Etappen, sogar vor dem XVIII-ten Jahrhundert, wobei das Vorhandensein mehrerer ethnischen Kulturen zu der Festlegung in der Zeit einer unterschiedlichen persönlichkeit in Bezug auf den Rest der Dobrudscha führte.

  • Lazarelul - praktiziert auch in der Gegenwart an dem Samstag zu Pfingsten in den Ortschaften wo es mehr Griechen gibt. Es wird erzählt dass Lazar in einem Unfall stirb während er sich im Wald befand um Nahrung für die Tiere zu bringen. Die Mutter und die Jungfrauen aus dem Dorf weinen ihm nach, und aus dem Grab des Lazar wächst ein baum mit weichen Ästen.
  • Olaria - Nennt man Hurhumbalu. Man brennt auf den Hügel vegetalische Reste an, was die Reinigung der alten Vegetation bedeutet, um der neuen Platz zu schaffen. Das Wälzen von Rändern eingewickelt in brennendem Heu bedeutet der Weg der Sonne auf dem Himmel, und die Reinigung von allem was für die Gemeinde schlecht war.
  • Caloianul - praktiziert nach Ostern, besteht aus der Herstellung einer Lehmpuppe die auf dem Feld begraben wird, um nach einer zeitspanne wieder ausgegraben zu werden, sie wird in Stücke gerissen unda uf dem Feld verteilt, was die Fruchtbarkeit symbolisiert, den Reichtum an Kulturen und die Regeneration der Vegetation.
  • Paparuda -besteht aus dem Bespritzen mit Wasser der jungen Mädchen oder alten Frauen, beschmückt mit Blumen oder grünen Ästen, die von Hof zu Hof gehen. Die Mädchen oder alten Frauen tanzen und singen für Regen, werden danach von dem Besitzer bespritzt, oder bespritzen sich selber.
  • Ursul, Brezaia, Capra - – finden am Abend vor Weihnachten statt – man singt Weihnachtslieder und trägt Masken, was auch jetzt noch in den Ortschaften Niculitel, Valea Teilor, Greci, Enisala gemacht wird.
  • Oleleu - praktiziert im Abend vor Weihnachten, eine Gruppe von jungen Männern berühren die Erde mit Glocken, während sie im Kreis oder Halbkreis vor dem Haus oder Tor stehen, was das Beschützen des Haushaltes von bäsen Geistern bedeutet. Dies wird noch in der Region der Ortschaft Macin praktiziert
  • Plugusorul und Colindatul - Sind allgemeine Gewohnheiten die von den Rumänen zu Neujahr praktiziert werden. Eine landwirtschaftliche Gewohnheit, mit tiefen Wurzeln in der rumänischen Spiritualität, der plugusor ist ein Lied; ein landwirtschaftliches Lied mit teatralen Elementen, es hat als Thema die notwendige Arbeit für den Erhalt des Brotes. Der Pflug wird geschmückt mit gefärbtem Papier, Bänder, Blumen, eventuell ein Weihnachtsbaum.
  • Sorcova - ist eine Gewohnheit praktiziert ins esondere von den Kindern im ersten Tag des Neuen Jahres (der Heilige Vasile). Diese tragen ein Ast mit Knospen oder einen Stock beschmückt mit Blumen aus gefärbtem Papier. Diese werden mehrmls auf eine bestimmte Person gerichtet, der die Rolle eines Zauberstabs erfüllt, mit der Fähigkeit, der Persona uf die es gerichtet wird, Kraft und Jugend zu geben.
    Früher benützte man einen Ast mit Knospen von einem Apfelbaum. Man tat den Ast ins Wasser in der Nacht des Heiligen Andrei und bis am Tag des Heiligen Vasile trug es Blumen. So erklärt man die Tatsache dass mitten im Winter in Rumänien über weisse Blüten gesungen wird.
  • Semanatul - praktiziert zu Neujahr – Praktiziert von den kindern die in die Häuser gehen und mit Weizenkörner schmeißen, sie sagen gute Wörter für die Saat des neuen Jahres.
  • Boboteaza- praktiziert am 6 Januar- Die Jungen müssen ein Kreuz zurückbringen das ins das Wasser geshmissen wird; dadurch beweisen sie dass sie Männer geworden sind.
  • Dragobetele - ist eine Feier mit slavischen Wurzeln die in bestimmten Zonen unseres Landes am 24 ( Glovo-Obretania) oder am 28 Februar, 1, 3 und 25 März gefeiert wird; diese Daten gibt es weil zwei unterschiedliche Kalender benützt wurden (iulian und gregorian). Diese Feier markiert die Wiedergeburt der Natur, aber auch des Menschen. Es ist eine Feier der Wiederhgeburt der Vegetation, des Lebens, die Verlängerung des Tages und die Kürzung der Nacht, längere und sonnigere Tage.

  • Martisor - Martisorul ist ein kleiner Schmuckgegenstand, gebunden mit einer weiß un drot gebundenen Schnur, der in der Tradition der Rumänen und einiger Bevölkerungen aus der Nachbarschaft erscheint. Die Frauen und Mädchen bekomme am 1 März solche Märzchen und tragen sie während des Monates Märzm als Zeichen der Ankunft des Frühlings. Gemeinsam mit dem Märzchen schenkt man oft auch Frühlingsblumen, meistens Schneeglöckchen. In der Dobrudscha trug man die Märzchen bis zur Ankunft der Kraniche, danach werden sie hoch gegen den Himmel geschmissen, damit das Glück groß ist und Flügel trägt.
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